YellAbout

Geboren am 20. März 1979 in Wien, lebt Yella Ravan heute in Klosterneuburg. Sie hat eine Schwester, eine Tochter, und eine Mitbewohnerin – Kornnatter „Emma“.

Porträt einer Frau

Kindergarten, Volks- und Hauptschule, dann Oberstufenrealgymnasium in mit Matura in Wien.

Studium der Theater- Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien.

Mitwirkung an Theaterproduktionen, sowohl auf der Bühne, als auch als Regieassistentin. Berufliche Tätigkeiten bei Zeitungen und in der Öffentlichkeitsarbeit.

Seit 2004 Lebensmittelpunkt und Schaffensbasis in Klosterneuburg.

Mehr Biografisches

Zeit vergeht. Schon der Volksschulaufsatz „Die Zeit“ hatte in Wahrheit etwas von der späteren Leidenschaft angedeutet. Da war auch noch ein Einhorn-Buch, das Yella und ihre Schwester mit großer Hingabe und Detailreichtum gestalteten, und die Geschichten, welche die beiden im Dunkeln ersannen – Fantasie- statt Schlafenszeit, bis die Mama mahnte.

Der Onkel war Schauspieler, und auch Yella Ravan zog es zum Theater:

  • Adaptierung eines Märchens der Native Americans als Bühnenfassung in den frühen 2000er-Jahren, Aufführung auf einer kleinen Bühne im 7. Wiener Gemeindebezirk.
  • Mitwirkung bei der Eröffnung der Wiener Festwochen 1989 auf dem Rathausplatz: „1789-1989 Wien grüßt Paris, Paris grüßt Wien“.
  • Mitglied einer kleinen Theatergruppe, Aufführung des gemeinsam adaptierten Parzival-Stoffes am Stadttheater Bozen.
  • Vom Ende der 90er bis Mitte der 2000er Jahre diverse Regieassistenzen, sowie einige Saisonen auf der Bühne bei den Karl May Spielen Winzendorf.

Immer wieder Komparserie, Statisterie für Film & Fernsehen.

Zu den Hobbies zählen Schwimmen, Singen, Fotografieren, Wandern, Waldspaziergänge.

The Long Covid Story. Meine Geschichten, insbesondere jene Elenyas, gäbe es nicht ohne meine Erkrankung. Die Infektion mit Covid-19 hat bei mir Long Covid ausgelöst und zu einem Mastzellenaktivierungssyndrom (MCAS), geführt.
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Elenyas Reise. Im Herbst 2021, mit den deutlichen Fortschritten meiner Genesung, begannen in meinem Kopf einige Skizzen und Szenen zu Elenyas Reise zu reifen – unter dem Arbeitstitel „Das geheime Leben meines Vaters“. Es war nicht mehr aufzuhalten, wurde zu einer fixen Idee. Exakt ab 10. Oktober sind erste Zeilen, Entwürfe, Konzepte, Charakterstudien und das Manuskript entstanden.
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Die Zeitensprünge. Was als Fingerübung und zwecks Abwechslung von Elenya begann (ja, man braucht auch von seinen fiktiven Freunden ab und zu eine Auszeit), hat sich zu einer Romanreihe von epochalem Ausmaß entwickelt. Man darf gespannt sein – der Rest steht in den Sternen.
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Warum das Ganze? Ich habe der Welt etwas zu erzählen – und ich mache es mit Fantasy.
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